Top IT predictions 2009

February 6, 2009 by admin 

I just came across a nice post by my former colleague Valentin Zacharias titled “The year of the cloud”. Finally Jeremy Rifkin’s year 2000 prediction of a Age of Access seems to come near - clearly at least for computing in data centers.

Valentin nicely summarizes the main topics in IT that people predict in the Web:

  • Cloud Computing
  • Regaining Control: Governance, Risk Management and Compliance (GRC)
  • social media for the enterprise and Enterprise2.0 technologies (think knowledge management, customer service and marketing), where our startup innoraise invited quite some usefull technology on top of well-known social functionalities
  • Green IT
  • Business Intelligence for everyone
  • Increased use of IT for eGovernment
  • Identity Management and Identity Portability
  • Mobile Web breakthrough
  • Powerful graphics chips looking for new work

Tutorial Rules on The Web

February 6, 2009 by admin 

20/04/2009

Tutorial Rules on The Web, WWW 2009, Madrid Spain

“Gründerwettbewerb Multimedia”-Prämierung

February 6, 2009 by admin 

05/03/2009

“Gründerwettbewerb Multimedia”-Prämierung, Cebit, Hannover

BWCON VC-Stammtisch, Stuttgart

February 6, 2009 by admin 

09/02/2009

BWCON VC-Stammtisch, Stuttgart

Krise als Chance begreifen und jetzt innovieren

February 4, 2009 by admin 

Bericht vom Kongress “Mittelstand und Innovation” am 15. Januar 2009 in Stuttgart.

Gute Nachrichten für kleine und mittlere Unternehmen in Bayern und Baden-Württemberg, die heute in zukünftige Produkte und Dienstleistungen investieren wollen: Beide Wirtschaftsminister der zwei innovationsstärksten Länder in Deutschland haben Ihren festen Willen bestätigt, die Zukunftsfähigkeit der kleinen und mittleren Unternehmen in Bayern und Baden-Württemberg weiter zu stärken. Ernst Pfister (MdL), Wirtschaftsminister des Landes Baden-Württemberg, bezeichnete die Krise als Chance heute die “Startlöcher zu buddeln” und damit zukünftiges Wachstum und Gewinne zu garantieren. Beide Minister sehen die Kreditversorgung der Wirtschaft als eine Hauptaufgabe Ihrer Wirtschaftspolitik und haben mit ihrer offensiven Bürgschaftspolitik die Bürgschaftsvolumina erhöht, die z.B. in Baden-Württemberg laut Pfisterer verdoppeln wird.

Damit wird es einfacher für KMU, die notwendigen Investitionen für Ihre gesicherte Zukunft zu tätigen.

Laut Pfisterer sollen Unternehmen heute in neue Produkte und Dienstleistungen investieren, um damit zukünftiges Wachstum auszubauen. Martin Zeil (MdL), stellvertretender Ministerpräsident des Freistaates Bayern, bestätigte Pfisterers Meinung, dass neben der Qualifikation der Arbeitnehmer die Fähigkeit der Unternehmen zur Innovation das wichtigste Saatgut für morgen darstellt. Beide Länder versprechen des weiteren Unternehmen “Hilfe zur Selbsthilfe”, so zum Beispiel die Förderung der Einstellung von Innovationsassistenten, Coaching durch externe Berater, Finanzierung weiterer thematischer Netzwerke und Netzwerkcluster und Innovationsgutscheine. Letztere sollen diese Jahr auch in Bayern verfügbar gemacht werden: laut Zeil stand das baden-württemberger Modell hier wesentlich Pate.

Anschliessend hat Prof. Dr.-Ing. Hans-Jörg Bullinger in seinem Vortrag “Menschen brauchen Zukunft - schneller zu Innovationen durch Vernetzung und Offenheit” sechs Themenbereiche vorgestellt, die zukünftigen Bedarf für neue Produkte und Dienstleistungen aufzeichnen. Die gleichnamige Kampagne der Fraunhofer Gesellschaft stellt diese Themen näher vor. Wie in allen Vorträgen stellte auch Prof. Dr. Messerschmid, Mitglied des Vorstands des Innovationsrates Baden-Württemberg, die Wichtigkeit von Netzwerken für Innovation für KMUs heraus und zeigte Best Practices für den Technologietransfer von der Forschung in die Wirtschaft anhand der 10-jährigen Erfahrung der TTI GmbH an der Universität vor.

Das enge Netzwerk zwischen Wissenschaft und Wirtschaft, aber noch wesentlicher die Vernetzung zwischen den KMU trägt Früchte: Unternehmen, die sich eng vernetzen, haben signifikant höhere Wachstumsraten, so die Ergebnisse der Fraunhofer Studie IMP3Prove. Gerne sprechen wir mit Ihnen über Ihre Innovationsvorhaben und Ihre Möglichkeiten, die neugeschaffenen Möglichkeiten und Maßnahmen optimal für Ihr Unternehmen zu nutzen.

Meet us at Shaping the Knowledge and Innovation Communities (KICs) - Future Communication Society at Budapest (Jan 23, 2009)

February 4, 2009 by admin 

23/01/2009

Meet us at the very first seminar of the new European Institute of Innovation and Technology (EIT) which covers a discussion on the future of the innovation in Europe among 125 leading luminaries in the European innovation scene. If you can’t make it, please feel free to contact us if you have questions on the outcomes of this seminar and our stance on the required agenda for European small and medium-sized enterprises (SMEs).

Treffen Sie uns auf dem Kongress Mittelstand und Innovation (Jan 15, 2009)

February 4, 2009 by admin 

15/01/2009

Treffen Sie uns auf dem Kongress Mittelstand und Innovation des Wirtschaftsministeriums Baden-Württemberg am 16.1.2008 in Stuttgart. Gerne geben wir Ihnen auch bei einem persönlichen Gespräch einen Überblick über die Ergebnisse dieser Tagung, welche über die aktuellen innovationsrelevanten Rahmenbedingungen und Fördermaßnahmen für Kleine und Mittelständische Unternehmen in Baden-Württemberg informiert. Wir freuen uns auf Ihre Fragen!

1500-facher Preisunterschied für die Übertragung eines Kilobyte

February 4, 2009 by admin 

Die Deutschen surfen für 2,5 Mrd. Euro im Internet und der Spiegel stellt zurecht fest:

Schnelle Netze und komfortable Multimedia-Handys verleiten zu ausgiebigen Surftouren.

Hierbei ist erstaunlich, wie verschieden die Preise doch für dieselbe Lei(s)tung sein können… Beispiel BASE: Der Discount-Anbieter von E-Plus verlangt für die Übertragung eines einzelnen Kilobyte via UMTS/GPRS ganze 0,6 Eurocent im Rahmen der Standard Mobilfunkverträge.

Entscheidet sich der Benutzer aber für die Internetflatrate von BASE, die die Übertragung von bis zu 5 Gigabyte ohne Bandbreitenbeschränkung beinhaltet, dann kostet das KB lediglich 0,00040 Eurocent - 1500 Mal weniger ! (Stand: BASE/E-Plus Tarife im November 2008.)

Die Internet-Flatrate lohnt sich also bei BASE ab einer Übertragung von mehr als 3,3 MB pro Monat. Wer mehr als drei Mal im Monat per Handy Webseiten wie Spiegel Online (ca. 1 MB Übertragungsvolumen inkl. aller Bilder und Grafiken auf der Hauptseite) öffnet, dem sei dringend angeraten eine Internet-Flatrate zu buchen, denn der Besuch der Hauptseite des Spiegels kostet mehr als die gedruckte Ausgabe des Magazins, wenn das MB, wie bei BASE, sechs Euro kostet.

Billigere Optionen sind bekannt. Die meisten Menschen werden diese aber sicher erst dann finden, wenn die ersten Online-Ausflüge mit dem UMTS-Handy zu teuren Überraschungen geführt haben. Laut BITKOM gibt es nun (Ende 2008) 16 Mio. UMTS-Handys in Deutschland. Das sind 16 Millionen Kandidaten für eine Kostenfalle, in die schon einige getappt sind und nur um einen vierstelligen Betrag erleichtert entkamen.